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Fortschrittliche Technologie zur Niedertemperatur-Wärmerückgewinnung in Schwefelsäureanlagen

10.07.2024

Das Wärmerückgewinnungssystem niedriger Qualität besteht aus einem Hochtemperaturabsorber, einer Hochtemperaturumwälzpumpe, einem Dampfgenerator und einem Speisewassererhitzer.

Das primäre Konvertierungsgas aus dem Konvertierungsabschnitt gelangt in den Boden des Hochtemperaturabsorbers, wo hochkonzentrierte Schwefelsäure (99 %) von oben eingesprüht wird, um SO₃ zu absorbieren. Anschließend wird die Säureumwälzpumpe in den Dampferzeuger geleitet, um das Speisewasser im Kessel zu erhitzen und Niederdruckdampf zu erzeugen. Die abgekühlte Säure wird mit Wasser vermischt, um den Kreislauf zu gewährleisten. Überschüssige hochkonzentrierte Schwefelsäure wird aus dem Auslass des Dampferzeugers abgezogen und zum Speisewassererhitzer geleitet, wo sie abgekühlt wird, bevor sie in den Säureumwälzbehälter im Trocknungs- und Absorptionsabschnitt gelangt. Nach der Absorption gelangt das Gas in den Konvertierungsabschnitt und wartet dort auf die sekundäre Konvertierung.

1: Heizung für Kessel

2:Nahtgenerator

3: Säureumwälzpumpe

4: Umlaufsäuretank

5: Absorptionsturm

Der Hauptvorteil besteht darin, dass die Dampferzeugung um 0,4-0,5 t/Tonne Schwefelsäure erhöht werden kann

Diese Technologie wird von mehr als 50 Schwefelsäureanlagen mit Produktionskapazitäten von 100 bis 800 kt/a übernommen.