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Schlauch für Ionenaustauschmembran-Elektrolyseure

Im Jahr 2002 arbeitete das Unternehmen mit der japanischen Asahi Chemical Corporation zusammen, um gemeinsam Gummidichtungen mit hoher elektrischer Dichte für Elektrolytzellen zu entwickeln. 2003 lieferte das Unternehmen erstmals 120.000 Tonnen Gummidichtungen für das Qilu-Projekt, die sich durch Korrosionsbeständigkeit, hohe Elastizität und lange Lebensdauer auszeichnen. Zu den Hauptprodukten des Unternehmens zählen die bipolaren Nutdichtungen von Asahi Chemical, die Western Petroleum-Gummidichtungen, die Denora-Gummidichtungen, die FM-21-Gummidichtungen, die AZEC-F2-Gummidichtungen, die AZEC-B1-Gummidichtungen, die Uhde-Dichtungen, die Halterungen und Stifte für Elektrolytzellen von Asahi Chemical sowie verschiedene Kunststoffprodukte. Die Produkte werden unter anderem nach Indonesien exportiert und von Kunden im In- und Ausland hoch geschätzt.

    Elektrolyseabschnitt: Elektrolyseurschlauch
    a. Anolytsystem
    Die hochreine Sole aus dem Tank für hochreine Sole wird den Elektrolyseurverteilern zugeführt und anschließend an die Anodenkammern verteilt, wo sie in Chlor- und Natriumionen zerfällt. Ein Durchflussregler, der mit einer Solezuleitung zu jedem Elektrolyseurkreislauf ausgestattet ist, überwacht die Durchflussrate der hochreinen Sole.
    Ein Zweiphasenstrom aus abgereicherter Salzlösung und feuchtem Chlorgas fließt aus jeder Anodenkammer in einen Sammelverteiler, der mit jedem Elektrolyseur ausgestattet ist, in dem abgereicherte Salzlösung und Chlorgas getrennt werden.
    Die abgereicherte Sole aus dem Verteiler fließt durch die Schwerkraft durch das Abzweigrohr und den Hauptverteiler in einen Anolyttank, während das Chlorgas zum B/L (Chlorgasverarbeitungsabschnitt) geleitet wird.
    Die abgereicherte Sole aus dem Anolytbehälter wird über einen Füllstandsregler in den Entchlorungsabschnitt gepumpt. Ein Teil der abgereicherten Sole im Anolytbehälter wird durch Vermischung mit der frischen, hochgereinigten Sole zu den Elektrolyseuren zurückgeführt.
    Eine Zuleitung für demineralisiertes Wasser dient der Anolytverdünnung, um eine Salzkristallisation während der Abschaltung zu verhindern, und zur Anpassung der Anolytkonzentration, um den Membranbedarf während der Inbetriebnahme zu decken.
    B. Katholytsystem
    Die Rücklauflauge wird über einen Katholyt-Wärmetauscher jedem Elektrolyseur-Verteiler zugeführt und anschließend an die Kathodenkammern verteilt, wo die Kathodenreaktion Wasser in Wasserstoff und Hydroxidionen zerlegt. Ein an jedem Elektrolyseurkreislauf montierter Durchflussregler steuert die Durchflussrate der Rücklauflauge.
    Ein Zweiphasenstrom aus Ätzlösung und Wasserstoffgas fließt aus jeder Kathodenkammer in einen Sammelverteiler, der mit jedem Elektrolyseur ausgestattet ist, in dem die Ätzlösung und der Wasserstoff getrennt werden.
    Die Lauge aus dem Verteiler fließt durch die Abzweigleitung und den Hauptverteiler durch Schwerkraft in den Katholyttank, während das Wasserstoffgas durch die Abzweigleitung und das Sammelrohr zur Wasserstoffgasaufbereitung geleitet wird. Beim Verlassen des Recycling-Laugetanks teilt sich die Lauge in zwei Ströme: einen Produktstrom zum B/L und einen Recycling-Laugestrom zu den Elektrolyseuren.
    Der Natronlauge-Wärmetauscher erwärmt oder kühlt die recycelte Lauge, um die Betriebstemperatur des Elektrolyseurs bei 85 bis 90 °C zu halten. Während des Startvorgangs erwärmt der Natronlauge-Wärmetauscher den Elektrolyten im Elektrolyseur und beschleunigt so das Erreichen der vollen Stromstärke ohne übermäßige Spannung.
    Die Laugenkonzentration im Elektrolyseur wird durch einen Laugendichteindikator überwacht und normalerweise durch Steuerung der Zufuhrmenge des demineralisierten Wassers in den recycelten Laugenstrom bei etwa 32 Gew.-%, der optimalen Membranleistungskonzentration, gehalten.
    Um Anomalien bei Elektrolyseuren zu erkennen, sind Spannungs- und Temperaturüberwachungssysteme für Elektrolyseure installiert.
    c. Gassystem
    Der Wasserstoffgasdruck wird auf einen Wert geregelt, der um ca. 400 mm H2O höher ist als der Chlorgasdruck.