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Luftfilterpatrone für Luftansaugsystem

Der Luftfilter für Luftansaugsysteme von Gasturbinen. Der Arbeitsvorgang einer Gasturbine besteht darin, dass der Kompressor (d. h. der Verdichter) kontinuierlich Luft aus der Atmosphäre ansaugt und komprimiert. Die komprimierte Luft gelangt in die Brennkammer, vermischt sich mit dem eingespritzten Kraftstoff und verbrennt zu Hochtemperaturgas, das dann in die Gasturbine strömt. Die Expansion des Mediums bewirkt eine gemeinsame Drehung von Turbinenrad und Verdichterrad. Die Arbeitsleistung des erhitzten Hochtemperaturgases wird deutlich verbessert, sodass, während die Gasturbine den Verdichter antreibt, überschüssige Leistung als mechanische Ausgangsleistung der Gasturbine vorhanden ist. Wenn die Gasturbine aus dem Stand gestartet wird, muss sie von einem Starter angetrieben werden, um sich zu drehen. Der Starter wird erst ausgekuppelt, wenn er beschleunigt wird, um unabhängig laufen zu können.

    Der Arbeitsprozess einer Gasturbine ist der einfachste, der als einfacher Zyklus bezeichnet wird. Darüber hinaus gibt es regenerative und komplexe Zyklen. Das Arbeitsmedium einer Gasturbine stammt aus der Atmosphäre und wird schließlich in die Atmosphäre abgegeben. Dies ist ein offener Zyklus. Darüber hinaus gibt es einen geschlossenen Zyklus, in dem das Arbeitsmedium in einem geschlossenen Zyklus verwendet wird. Die Kombination einer Gasturbine mit anderen Wärmekraftmaschinen wird als kombiniertes Gas- und Dampfturbinensystem bezeichnet.
    Die anfängliche Gastemperatur und das Kompressionsverhältnis des Kompressors sind die beiden Hauptfaktoren, die den Wirkungsgrad der Gasturbine beeinflussen. Eine Erhöhung der anfänglichen Gastemperatur und eine entsprechende Erhöhung des Kompressionsverhältnisses können den Wirkungsgrad der Gasturbine deutlich verbessern. Ende der 1970er Jahre erreichte das Kompressionsverhältnis maximal 31; die anfängliche Gastemperatur von Industrie- und Schiffsgasturbinen lag bei etwa 1200 °C, die von Fluggasturbinen über 1350 °C.
    Unsere Luftfilter erreichen die Klasse F9. Sie können in Gasturbinen von GE, Siemens und Hitachi eingesetzt werden.